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30.03.2010

Warum die Vereins-Homepage dem Verein gehören sollte

Vereins-Tipp des Tages

Seit Kurzem steht ein Tierschutzverein aus dem hohen Norden ohne eigene Homepage da. Nach einem Krach im Vorstand hat das bislang mit der Betreuung beauftragte Mitglied den Zugang gesperrt. Es hat das Recht dazu. Denn die Seite gehört ihm.

So umgehen Sie diese Falle:
Dass die Webseite eines Vereins von einem technisch besonders versiertem Mitglied übernommen wird, ist der Regelfall. Möglicherweise leistet dieses Mitglied sogar finanzielle Aufwendungen. Beispielsweise indem es die Entgelte an den Provider übernimmt.

Der Fall aus Norddeutschland aber zeigt: Spätestens dann, wenn sich das Website-betreuende Mitglied mit dem Vorstand überwirft, sind Streitigkeiten fast schon unausweichlich.

Mehr noch: Der Verein läuft Gefahr, seine Webseite zu verlieren, falls diese über das Mitglied angemeldet ist. Daher sollte die Domain immer auf den Namen des Vereins registriert werden. Treffen Sie mit dem betreuenden Mitglied eine klare Absprache, wer die laufenden Kosten trägt. Zweckmäßigerweise sollte die Domain von vornherein auf den Namen des Vereins registriert werden. So stellen Sie auch sicher, dass der Verein Ansprechpartner für die Seite bleibt.

 

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