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Vorstandskandidat trotz Vorwurf "satzungswirdriges und vereinsschädigendem" - 07.11.2016

gefragt von Vorstand10
am 07.11.2016
um 11:39 Uhr
Hallo an alle,
in unsrem Verein wird dem amtierenden Vorstand satzungswidriges und vereinsschädigendes Verhalten vorgeworfen. Der amtierende Vorstand tritt zurück und stellt sich bis auf eine Person auch nicht der Wiederwahl. Die Vorwürfe sind nicht ausgeräumt und nach momentane Stand der Dinge versuchen Mitglieder diesen Vorwurf auch aufrecht zu erhalten. Darf ein Vorstandsmitglied, dem dieses Verhalten vorgeworfen wird, trotzdem sich zur Wiederwahl stellen oder muss der Vorwurf erst aus der Wilt geschaffen werden. Und wenn ja, wie kann dies geschehen?
Vielen Dank

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 07.11.2016
um 15:03 Uhr
Zunächst einmal müsste der Vorwurf bewiesen werden können und dem Verein muss ein tatsächlicher Schaden entstanden sein. Aber auch dann könnte niemand diese Person daran hindern, wieder zu kandidieren. Sollten die Vorwürfe aber berechtigt sein, hat doch die Mitgliederversammlung die Entscheidung dann in der Hand, ihn zu wählen oder nicht.

Zu empfehlen sind die Publikationen des Verlages, die jedem Vereinsvorstand weiterhelfen können:
http://lp.vereinswelt.de/lp/all/VNL_Superbuch.html

H. Baumann
 
 
 
 
 

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