Vorstandskandidat trotz Vorwurf „satzungswirdriges und vereinsschädigendem“““

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    Hallo an alle,
    in unsrem Verein wird dem amtierenden Vorstand satzungswidriges und vereinsschädigendes Verhalten vorgeworfen. Der amtierende Vorstand tritt zurück und stellt sich bis auf eine Person auch nicht der Wiederwahl. Die Vorwürfe sind nicht ausgeräumt und nach momentane Stand der Dinge versuchen Mitglieder diesen Vorwurf auch aufrecht zu erhalten. Darf ein Vorstandsmitglied, dem dieses Verhalten vorgeworfen wird, trotzdem sich zur Wiederwahl stellen oder muss der Vorwurf erst aus der Wilt geschaffen werden. Und wenn ja, wie kann dies geschehen?
    Vielen Dank

    hbaumann hbaumann

    Zunächst einmal müsste der Vorwurf bewiesen werden können und dem Verein muss ein tatsächlicher Schaden entstanden sein. Aber auch dann könnte niemand diese Person daran hindern, wieder zu kandidieren. Sollten die Vorwürfe aber berechtigt sein, hat doch die Mitgliederversammlung die Entscheidung dann in der Hand, ihn zu wählen oder nicht.

    Zu empfehlen sind die Publikationen des Verlages, die jedem Vereinsvorstand weiterhelfen können:
    http://lp.vereinswelt.de/shop/verein-und-vorstand-aktuell

    H. Baumann

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