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Anspruch auf Übungsleiterpauschale ?

gefragt von stephan.bohr
am 19.04.2012
um 08:16 Uhr
in unserem Verein wenden wir den Mechanismus an, dass Übungsleiter entschädigt werden, diese die Entschädigung aber unmittelbar 1:1 zurück spenden.
Nach einem Vorstandswechsel will besteht nun ein Übungsleiter auf dem Bezug seiner Entschädigungspauschale für das letzte Quartal, will diese aber nicht zurück spenden, da der den Verein verlassen möchte.
Es bestehen keine schriftlichen Zusagen, dass ein Anspruch auf die Vergütung besteht. Der Anspruch könnte lediglich auf Basis der vorangegangenen Quartale abgeleitet werden.

Steht der Verein hier in einer rechtlichen Verpflichtung oder besteht kein rechtskräftiger Anspruch des Übungsleiters.

Antworten & Kommentare

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Antwort von mops
am 22.04.2012
um 19:36 Uhr
Guten Abend Stephan,
Dein Verein zahlt also an die Übungsleiter eine Übungsleiterpauschale, die diese an den Verein zurücküberweisen und, so hoffe ich, eine Spendenquittung bekommen, die diese dann steuerlich absetzen können.
Zwei wichtige Voraussetzungen sind dabei zu beachten:
Das Geld muss tatsächlich fließen
Der Verein darf den Ehrenamtler nicht zu diesem Ablauf verpflichten, z.B. durch einen vertrag auf Rückzahlung. Was bei Euch ja auch nicht passiert.
Der Verein ist also darauf angewiesen, dass der Ehrenamtler sich aus freien Stücken an die Absprache hält, was Euer Kollege ja nicht möchte. Also könnt Ihr auch nichts machen. das Geld ist weg.
Gruß mops
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Antwort von stephan.bohr
am 22.04.2012
um 20:56 Uhr
Hi Mops, schon mal danke für die Antwort.
Wenn ich mich richtig entsinne stand in einer der letzten Ausgaben der Vereinswelt, dass das Geld nicht wirklich fließen muss. Ich kann das Rundschreiben aber nicht mehr finden. Ggf. könnte jemand von Vereinswelt hier direkt bitte für Klarheit sorgen und helfen ?
LG Stephan.
 
 
 
 
 

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