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Fragen & Antworten

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Beitragszahlung

gefragt von mikel
am 03.12.2014
um 22:55 Uhr
Unser Verein e. V. besteht ca. 50 Besitzern mit gleicher Anzahl Bungalows in einem Waldgebiet. Für die E-Energieversorgung besteht ein Netz, das von den Besitzern in gleichen Teilen bezahlt wurde. Es gibt nur eine Übergabestelle mit einer Zählung vom Versorger. Die einzelnen Zählerstände werden jährlich dem Vorstand gemeldet. Der Vorstand legt dann einen kWh-Preis fest, der über dem mit dem EVU vereinbarten Preis liegt. Daraus ergeben sich sehr große Unterschiede bei den Enzahlungen für die Rücklagen des Vereins, da unterschiedliche Verbräuche zu verzeichnen sind. Der Vorstand erhebt keinen einheitlichen Mitgliederbeitrag. Der Verein finanziert sich aus der o. a. Marge.
Die Satzung sagt Folgendes aus:
"Jedes Mitglied hat die Plicht, einen finanziellen Jahresbeitrag zur Deckung der Geschäftskosten zu leisten
und ihn in der vom Vorstand beschlossenen Höhe
fristgemäß zu zahlen."
Ist vom Vorstand praktizierte Finanzpolitik gesetzeskonform?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
J. Kröber

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 04.12.2014
um 11:00 Uhr
Wenn die Satzung das so vorsieht, ist dagegen nichts einzuwenden. Schließlich wurde sie ja durch die Mitglieder beschlossen und vom Amtsgericht eingetragen. Wenn sich also jetzt einige benachteiligt fühlen, müssen sie eine Satzungsänderung anstreben.

H. Baumann
www.vorstandswissen.de
 
 
 
 
 

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