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Darlehen vom Verein für Ausbilderschein - 05.12.2016

gefragt von JoKohl
am 05.12.2016
um 20:30 Uhr
Ich habe mit meinem Verein einen mündlichen Vertrag über eine Ausbildung als Ausbilder für Sportgeräte geschlossen. (Fluglehrer)

Der Verein ist hier auf mich zugekommen.

Abgemacht war:

Ich sollte 1/3 der Kosten tragen. Der Verein die restlichen 2/3. Diesen Vereinsanteil sollte ich durch Schulstunden abarbeiten (Berechnung mit 20,- €/Stunde).

Nach bestandener Prüfung habe ich dem Verein meine Dienste angeboten, für welche nun kein Bedarf mehr bestand. Der Verein lehnte ab mich schulen zu lassen, mit der Begründung ich wäre fachlich nicht geeignet und verlangte nun den Vereinsanteil zurück. Ich kündigte daraufhin die Mitgliedschaft in diesem Verein.

Mittlerweile schule ich in einem anderen Verein und dort ist man mit meinen Leistungen sehr zufrieden. Meine Schulungen dort laufen ehrenamtlich.

Das war eine rein mündliche Abmachung. Ich habe mich bereit erklärt wieder im Verein einzutreten sollten Sie Ihre Meinung ändern.

In der Satzung sind diesbezüglich keine Punkte festgelegt.

Jetzt kam ein Brief vom Anwalt mit der Zahlungsaufforderung.

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 06.12.2016
um 15:53 Uhr
Auch mündliche Absprachen sind verbindlich. Da hier aber niemand die genauen Absprachen kennt und nur Ihre Darstellung, wird sich wahrscheinlich auch niemand finden, der Ihnen eine rechtsverbindliche Antwort geben will. Dazu berührt diese Problematik zu sehr den Bereich der Rechtsberatung. Sie sollten sich daher auch einen Anwalt nehmen, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie im Recht sind.

H. Baumann
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Antwort von JoKohl
am 06.12.2016
um 17:09 Uhr
Sehr geehrter Herr Baumann,
vielen Dank für die Antwort. Ich nehme Ihren Tip an und werde mir Rechtsberatung suchen.

Lieben Gruß
J. Kohl
 
 
 
 
 

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