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Fragen & Antworten

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Muss ein Antrag zur JHV auch ohne Anwesenheit des Mitglieds behandelt werden?

gefragt von skipperVorsitz
am 03.02.2013
um 17:44 Uhr
Gemäß unserer Satzung können zur JHV Anträge unter dem TOP \"Bearbeitung fristgerecht eingegangener Anträge\" behandelt werden. Nun liegt ein derartiger schriftlicher Antrag eines Mitglieds vor (\"man möge bisher übliche, technisch bedingte Termine so verlegen, dass sie grundsätzlich außerhalb von Ferienzeiten liegen.\"). Der Antragsteller teilt jedoch zusätzlich mit, dass er wg. anderer Termine nicht zur JHV erscheinen wird.

Frage: Muss der Antrag trotzdem behandelt werden? Ist die persönliche Anwesenheit zur Behandlung und ggf. Erläuterung nicht erforderlich?

Der Vorstand hat in der Vorbehandlung des Antrags übrigens einstimmig festgestellt, dass der beantragte Vorschlag nicht umsetzbar ist und negative Auswirkungen für mind. 90 % der Mitglieder auslösen würde.

Gruß von skipperVorsitz

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 04.02.2013
um 07:43 Uhr
Wenn der Antrag lt. Satzung ordnungsgemäß gestellt wurde, wird er Bestandteil der Tagesordnung und muss behandelt werden – es sei denn, der Antragsteller zieht ihn selbst zurück.

Wenn er selbst nicht anwesend sein kann, ändert das nichts an der Tatsache. Natürlich vergibt er sich die Chance auch noch einmal mündlich dazu Stellung zu nehmen. Diese Aufgabe könnte er aber an ein anderes Mitglied seines Vertrauens übertragen.

Über diesen Antrag muss dann abgestimmt werden. Wenn die MV dem Antrag zustimmt, dann muss der Vorstand diesen umsetzen – egal, was der Vorstand im Vorfeld einstimmig festgestellt hat.

H. Baumann
Kontakt über: www.vorstandswissen.de
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Antwort von skipperVorsitz
am 04.02.2013
um 17:45 Uhr
Vielen Dank für die schnelle und aufklärende Antwort.
Freundliche von "skipperVorsitz"
 
 
 
 
 

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