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Private Streitigkeiten zw. Vereinsmitgliedern. Vereinssache? - 17.10.2017

gefragt von Finance
am 17.10.2017
um 17:25 Uhr
Hallo,
in unserem Verein rumort es seit einigen Wochen zw. zwei unserer Mitglieder. Das geht inzwischen soweit, dass sie sich auf dem Vereinsgelände und im Vereinsheim gegenseitig beschimpfen und beleidigen, ja sogar mit Getränken beschütten. Nun hat einer der Beteiligten Parteien den Ausschluss aus dem Verein gefordert und somit das Ganze zum Vereinsthema gemacht. Laut unserer Satzung dürfen Mitglieder ausgeschlossen werden wenn Sie: "gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins oder die Vereinssatzung verstoßen.".
Aus der Sicht der meisten Ausschussmitglieder ist dies eine rein private Angelegenheit und sollte nicht Thema der Vereinsführung sein. Wie denken Sie sollte sich die Vereinsführung verhalten?

Vielen Dank im Voraus

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 19.10.2017
um 10:36 Uhr
Wenn diese Streitigkeiten allerdings das Ansehen des Vereins schädigen, muss der Vorstand reagieren. Immerhin bekommen so etwas ja in der Regel auch Außenstehende mit.
Damit hätte der Vorstand auch einen Grund für einen Ausschluss - entweder nur den Hauptschuldigen oder gleich beide.
Vorher sollte aber auf jeden Fall mit beiden ein ernsthaftes Gespräch geführt und sie verwarnt werden.

Zu empfehlen ist auch folgende Publikation des Verlages:
http://lp.vereinswelt.de/sb/vm/handbuch_vereinsvorsitzenden.php?sid=812075
Kunden des Verlages können sich mit Ihren Anfragen direkt an den Vereins-Service wenden und erhalten eine kompetente Antwort: redaktion@vereinswelt.de

H. Baumann
 
 
 
 
 

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