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Protokoll Vorstands-sitzung beanstandet

gefragt von gretchen43
am 26.11.2011
um 20:04 Uhr
Die 1.Vorsitzende hat das erste Protokoll ihrer ersten Vorstandssitzung selbst geschrieben, da ihr das Protokoll mit der Wortwahl der Schriftführerin nicht gefiel. Schriftführerin ist seit 25 Jahren im Amt. Gab bei dem vorherigen 1.Vors. niemals in der Art Beanstandungen. Sie mußte dann das Protokoll der 1.Vors. unterschreiben, was sie sehr widerwillig tat. Hätte sie eigentlich nicht unterschreiben sollen, meine ich. Mein Gefühl sagt mir, sie soll auch rausgemobbt werden. Kann man was dagegen tun? Bei mir, ich bin 2.Vors. schon länger, versucht sie es auch. Kann ich einen Gegen-Vorstand in einer außerordentlichen MGV bilden?

Antworten & Kommentare

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Antwort von i_cziudaj
am 30.11.2011
um 12:50 Uhr
Hallo gretchen,
schon wieder ein Problem im Verein. Was die 1.Vorsitzende mit der Schriftführerin gemacht hat, finde ich nicht in Ordnung. Doch der Reihe nach.
Es gibt keine rechtlich festgelegten Pflichten eines Schriftführers. Die Aufgaben des Schriftführers zu definieren, ist Sache des jeweiligen Vereins. Es sollte eigentlich Bestandteil der Vereinssatzung oder der Geschäftsordnung eines Vereins sein. Üblicherweise gehört zu den Aufgaben des schriftführers dazu das Anferigen von Protokollen der Vorstandssitzungen wie auch der Versammlungen.
So ist es bestimmt auch die Aufgabe Eurer Schriftführerin, Protokolle anzufertigen, die dann vom Vorstand genehmigt werden müssen. Das ist nicht Aufgabe der 1. Vorsitzenden.
Ich würde vorschlagen, Ihr klärt die Angelegenheit im Vorstand. Einen Gegenvorstand zu gründen, geht wohl überhaupt nicht.
Gruß
Inge
 
 
 
 
 

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