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Fragen & Antworten

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Rücktritt nicht angenommen

gefragt von Josefine
am 02.10.2016
um 14:49 Uhr
Ich bitte um Ihren Rat.

Der BGB-Vorstand besteht aus 1. und 2. Vorsitzendem und Kassenwart, vertretungsberechtigt je zwei gemeinsam.

Derr Kassenwart legt das Amt nieder - schriftlich gegenüber dem Vorstand. Die Satzung enthält dazu keine Bestimmungen.
Der Vorstand nimmt den Rücktritt nicht an. (volles Vertrauen, Missverständnisse, usw. usw. )

Darf der Vorstand das überhaupt? Der Rücktritt ist doch sofort wirksam, denke ich.
Der Kassenwart überlegt jetzt, an die Mitgliederversammlung zu gehen (leider erst in 8 Monaten). Das ist das Gremium, das ihn gewählt hat. Deren Entscheidung ist doch dann zu akzeptieren, oder? Was, wenn die ihn auch nicht gehen lassen?

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Antwort von Tom
am 02.10.2016
um 19:51 Uhr
Sobald der Kassenwart seinen Rücktritt schriftlich erklärt hat, ist er raus. Der Vorstand kann hier auch gar nichts dagegen machen, geschweige denn den Rücktritt nicht annehmen. Der Kassierer muss auch nicht bis zur nächsten MV warten.
Was der Kassierer auf jedenfall noch machen sollte/muss ist zu seiner Absicherung eine Kassenprüfung und alle Unterlagen ordnungsgemäß übergeben.
Hilfreich ist hier auch ein Übergabeprotokoll.
Weigert sich der Restvorstand weiterhin gegen den Rücktritt, und Unterschrift des Übergabeprotokolls sollten zwei Mitglieder als Zeugen anwesend sein.
 
 
 
 
 

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