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Fragen & Antworten

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Vereinssatzung kann zum Verlust der Gemeinnützigkeit führen

gefragt von Tom
am 25.10.2013
um 13:39 Uhr
Hallo Herr Baumann,
zunächst einmal herzlichen Dank für die schnelle Antwort.
Im erwähnten Schreiben des BMF heißt es
...........
oder
b) an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft
zwecks Verwendung für …………………………………………………….
(Angabe eines bestimmten gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen
Zwecks, z. B. Förderung von Wissenschaft und Forschung, Erziehung, Volks-
und Berufsbildung, der Unterstützung von Personen, die im Sinne von § 53 AO
wegen …………………………
bedürftig sind, Unterhaltung des Gotteshauses in …………………………………….).

bezüglich "Unterhaltung des Gotteshauses" könnte man dann doch auch unsere Kapelle im Ort benennen.
Oder liege ich hier falsch?

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 25.10.2013
um 14:17 Uhr
Das Grundprinzip lautet:

a) Entweder Nennung eines konkreten Anfallsberechtigten (z.B. ein Dachverband), dann muss der Zweck nur allgemein benannt werden: "… ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat".
oder

b) Nur Hinweis, dass das Restvermögen an eine gemeinnützige, … usw. Körperschaft fällt, die es zu einem konkreten Zweck (entsprechend § 52 AO) zu verwenden hat.

Sie müssen also prüfen, ob Ihr Zweck mit besagtem Paragraphen übereinstimmt.

H. Baumann
www.vorstandswissen.de
 
 
 
 
 

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