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Zuständigkeit des Vorstandes bei Widerruf der Kündigung

gefragt von maya0308
am 19.09.2016
um 13:32 Uhr
Laut Satzung ist der Verein ( Vorstand ) für Mitgliederangelegenheiten allein zuständig. Dies schließt somit auch den Widerruf einer Kündigung als Mitglied ein. Der Vertragspartner für den Pachtvertrag, ist als sogenannter Zwischenpächter der Kreisverband.
Der Kreisverband lehnt seine Verantwortung mit der Begründung ab, er könne sich doch auf Grund des hohen Verwaltungsaufwandes nicht um derartige Sachen kümmern. Das müsse der Vorstand machen. Es gibt dazu M.E. jedoch keine rechtliche Handhabe, weil der Verein eben nicht Vertragspartner ist. Ist eine Delegierung an den Verein überhaupt möglich und wie müsste diese aussehen ? Der Vorstand des Vereins organisiert zwar laut Übergabe/Übernahmeprotokoll die Weiterverpachtung , bleibt aber beim Abschluss des Pachtvertrages außen vor.
Wie ist die Rechtslage ? zumal es hier unterschiedliche Kündigungsfristen gibt, nämlich die Mitgliedschaft zum 31.12.2016 und die des Pachtvertrages mit Wirkung zum 30.11.2017, weil die Frist zum 30.11.2016 nicht gewahrt ist. Wer kann helfen ??

Antworten & Kommentare

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Antwort von hbaumann
am 19.09.2016
um 21:04 Uhr
Für dieses Problem sollten Sie einen Rechtsanwalt konsultieren. Nur er kann die Rechtslage richtig einschätzen. Schließlich hängt das auch davon ab, was beide Satzungen beinhalten.

H. Baumann
 
 
 
 
 

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