Rechnungsprüfer

Keine Rechnungsprüfer im Vorstand

Zu Rechnungsprüfern werden in der Regel Vereinsmitglieder bestellt. Nahezu jede Satzung sieht ausdrücklich vor, dass die Rechnungsprüfer nicht dem Vorstand angehören dürfen. Kein Wunder, denn Aufgabe der Rechnungsprüfer ist es, die Geldbewegungen, Aufzeichnungen und die Rechnungslegung des Vorstands zu kontrollieren.

Gesetzliche Vorgaben zu Art und Umfang der Rechnungsprüfung gibt es nicht. Allerdings enthalten die Vereinssatzungen bisweilen einen Aufgabenkatalog. Die Rechnungsprüfung umfasst eine Bestandskontrolle des Bargelds und der Bankguthaben sowie eine Summenkontrolle sämtlicher Einnahmen und Ausgaben des Vereins.

Achtung:
Die Rechnungsprüfung kann sich auch darauf erstrecken, ob die Einnahmen des Vereins jeweils richtig dem ideellen Bereich, der Vermögensverwaltung, dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb oder dem Zweckbetrieb zugeordnet wurden.

Berichte sind im Regelfall schriftlich zu verfassen

Der Bericht der Rechnungsprüfer wird in der Regel schriftlich erstattet. In der Satzung kann dies auch ausdrücklich angeordnet werden. Fehlt eine entsprechende Regelung in der Satzung, kann die Mitgliederversammlung beschließen, dass der mündlich vorgetragene Bericht von den Rechnungsprüfern zusätzlich auch noch schriftlich niedergelegt wird.

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