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5 Tipps: So kommt Ihr Verein 2018 positiv in die Presse

Vereinsrecht aktuell

Eines vorab: Lokaljournalisten prüfen, wenn ihnen eine Pressemitteilung ins Haus flattert, vor allem eines: ob die Meldung für das breite Leserpublikum interessant ist. Das heißt: Ihre Pressemitteilung hat nur dann eine Chance, wenn das Ereignis, über das Sie berichten, auch tatsächlich berichtenswert, sprich für die Öffentlichkeit interessant ist. Nur dann wird daraus ein Artikel.

Tipp 1: Ihre Pressemitteilung muss auf den ersten Blick Aufmerksamkeit erregen! Denn Redakteure bekommen in der Regel tagtäglich Dutzende von Meldungen auf den Tisch, die alle nur eines wollen: gelesen und veröffentlicht werden. Das bedeutet: Nach einer pfiffigen Überschrift packen Sie die Quintessenz Ihre Meldung in den ersten Abschnitt – idealerweise in den ersten Satz – und heben ihn durch Fettdruck zusätzlich hervor.

Tipp 2: Sachlichkeit ist die oberste Prämisse! Verfallen Sie also nicht in Lobhudelei über Ihren Verein, sondern bleiben Sie objektiv und sachlich. Beantworten Sie also folgende Fragen:

  • Was? 
  • Wer? 
  • Wann? 
  • Wo? 
  • Wie? 
  • Warum?

 


Dies sind die Leitfragen, die Sie in Ihrer Meldung klären und dem Redakteur als Information an die Hand geben sollten. Denn: Es sind die Fakten, die zählen.

Tipp 3: Fassen Sie sich kurz. Eine DIN-A4-Seite genügt in der Regel! Ausnahmen machen Sie nur dann, wenn der Anlass wirklich keinen kürzeren Text zulässt. Für Pressemitteilungen gilt: „In der Kürze liegt die Würze.“ Und das sollten Sie beherzigen!

Tipp 4: Achten Sie darauf, dass Ihre Fotos hochauflösend sind (300 dpi), wenn Sie diese per Mail verschicken. Ob farbige oder schwarz-weiße Fotos besser sind, hängt vom Medium ab. Im Zweifel bieten Sie einfach beides an. Fügen Sie dem Foto außerdem eine Kurzbeschreibung bei, damit Sie auch mit der richtigen Bildunterschrift in die Zeitung kommen. Wenn Personen abgebildet sind, nennen Sie immer Vornamen und Namen.

Tipp 5: Ihre Presseinformation per E-Mail einfach an „redaktion@mustermagazin.de“ zu schicken und das Beste zu hoffen, ist sicherlich von wenig Erfolg gekrönt. Besser ist, Sie erstellen einen Presseverteiler. Das heißt: Rufen Sie bei jeder Redaktion an und fragen Sie nach dem verantwortlichen Redakteur und nach seiner E-Mail-Adresse und/oder Faxnummer. Dann kennen Sie in Zukunft den genauen Ansprechpartner.

 
 
 
 
 
 
 
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