2.Vorstand zurückgetreten -Entlastung?

  • This topic has 2 Antworten, 3 Teilnehmer, and was last updated vor 4 Jahre, 6 Monate by  Tom.
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    Hallo ich wurde am 07.12.15 zum 2,Vorsitzenden gewählt von einer ordenlichen Mitgliederversammlung .Nachdem ich der 1.Vorsitzenden draufgekommen bin welche Ilegale Geschäfte Sie macht ,Steuerhinterziehug etc.habe ich Sie zur rede gestellt. Sie sagte das geht mich nichts an daraufhin bin ich zurückgetreten ,und habe Meldung beim Finanzamt gemacht.
    Ich bin nach wie vor Mitglied den nur Mitglieder können gewählt werden Lt.Satzung ,nun müssen Sie aber Neuwahlen gehabt haben heißt eine außerordenliche Versammlung hat den 2.Vorstand gewählt den der steht im Impresum in der Website.Ich und noch ein Mitglied hatten kein Einladung bekommen?
    Meine Frage nun bin ich damit automatisch Entlastet oder ist der Rücktritt auch gleich Entlastung.?
    Müsste ich nicht eine Abschrift bekommen vom Protokoll .
    Oder ist die Wahl nichtig da nicht alle Mitglieder eingeladen wurden ?.
    Kann ein Vorstand nachträglich meine Mitgliedschaft nicht annehmen ,obwohl ich gewählt worden bin von der Mitgliederversammlung ,mein Mitgliedsantrag lag der 1.Vorsitzenden seit beginn meiner Mitgliedschaft 21.09.2015 vor.
    Bedanke mich für eure Auskunft Danke

    hbaumann hbaumann

    Wenn zu einer Mitgliederversammlung bewusst nicht alle Mitglieder eingeladen wurden, sind die gefassten Beschlüsse ungültig.

    H. Baumann

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    Die Beendigung des Amtes hat nichts mit der Entlastung zu tun. Die Beendigung des Amtes ist also unabhängig von der Entlastung möglich. Aber: vor allem das betroffene Vorstandsmitglied sollte darauf achten, dass ihm der Verein bis zum Zeitpunkt seines Ausscheidens aus dem Amt die Entlastung erteilt oder dies später nachgeholt wird.

    Mit dem Beschluss zur Erteilung der Entlastung des Vereinsvorstands durch die Mitgliederversammlung wird die Geschäftsführung gebilligt und auf die Geltendmachung möglicher Schadenersatzansprüche gegenüber dem Vorstand verzichtet.
    Diese Freistellungswirkung zugunsten des Vorstands betrifft jedoch nur diejenigen Vorgänge, von denen die Mitglieder Kenntnis haben.

    Hinweis: Der Vorstand hat keinen Rechtsanspruch auf Erteilung der Entlastung, er kann sie nicht gerichtlich einklagen.

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