Superbanner
 

Fragen & Antworten

Avatar

Satungsänderungen mitteilen an das Amtsgericht

gefragt von nocturne22
am 21.02.2013
um 13:53 Uhr
Hallo Herr Baumann
Folgende Frage hat sich aufgetan.
Die MV beschließt ordnungsgemäß Satzungsänderungen. Muss nun diese neue Satzung über einen Notar (das kostet natürlich) mit dem Protokoll der MV an das Amtsgericht, Registerabt. geschickt werden, oder geht das auch direkt ohne notarielle Beglaubigung?
Danke fein im Voraus und tanzsportliche Grüße
Nocturne

Antworten & Kommentare

Avatar
Antwort von Zuversicht
am 21.02.2013
um 16:21 Uhr
Hi laut meinen Informationen muss das vom Notar beglaubigt werden.
lg.
Avatar
Antwort von ronny
am 22.02.2013
um 11:06 Uhr
Zuständig für Satzungsänderungen ist grundsätzlich die Mitgliederversammlung. Diese fasst einen Beschluss über die Satzungsänderung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder (§ 33 Abs. 1 Satz 1 BGB), sofern sich nichts Abweichendes aus der Satzung ergibt. Jede Satzungsänderung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Eintragung in das Vereinsregister (§ 71 Abs. 1 Satz 1 BGB). Ohne diese Eintragung ist die Änderung nicht wirksam. Kostet natürlich immer wieder Geld.
Avatar
Antwort von hbaumann
am 22.02.2013
um 11:39 Uhr
Die Anmeldung der Satzungsänderung beim Amtsgericht darf nur die erforderliche Anzahl vertretungsberechtigter Vorstandsmitglieder vornehmen.
Bevor sie die Anmeldung aber abschicken, müssen sie sich tatsächlich noch notariell beglaubigen lassen, dass sie auch wirklich die berechtigten Vorstandsmitglieder sind.
Siehe hier: http://www.vorstandswissen.de/page3.php

H. Baumann
Kontakt über: www.vorstandswissen.de
 
 
 
 
 

Login mit Benutzername

 
 
 
 
 
 
Wide Skyscraper
Full Banner