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Fragen & Antworten

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Vereinsausschluss ohne rechtliche Grundlage.

gefragt von Pirol
am 19.05.2013
um 19:05 Uhr
Am 17.03 wurde ein Mitglied aus dem Verein durch die Mitglieder ausgeschlossen.Begründung gab es keine .Bzw.Der Vorsitzende äusserte ,das Mitglied ist unbequem und bringt Unruhe in unseren Verein.Dazu hat er sich illegal Schriftsücke besorgt,die weder an den Verein noch an ihm gerichtet waren.Damit beging er eine Verletzung des Artk.10 des Grundgesetzes.Alle anderen Gesetzlichkeiten wie BGB,Vereinsrecht ZPO etc ,etc wurden garnicht berücksichtigt. Trotzdem wurde der Gartenfreund ausgeschlossen.Man hat ihm sogar das Stimmrecht entzogen.Der Vorsitzende sieht es so ,der ist unbequem und der muss weg auch ohne rechtliche Begründung.Wobei der Vorsitzende sogar selbst gegen die Vereinssatzung verstossen hat,in dem er nur alleine unterschrieben hat.Laut Satzung mussen immer 2 unterschreiben.Wobei ich bemerken möchte ,das keiner der Mitglieder über ein geringes Wissen in der Gesetzeskunde Ahnung hat. Drasdisch geäussert, die sehen alle rein ,wie ein Schwein ins Uhrwerk und schreien alle i.A Nicht mal der Regionalverein der Gartenfreund hat Gesetzes kunde und kann sagen Vorsitzender ,hier hast du Mist gebaut.Oder der Landesdachverein der Kleingärtner des Landes Brandenburg.Die schreiben nur ,das ist Vereinssache da halten wir uns raus.Also kann der Vorsitzende Schalten und walten wie er will und skupellos korrupt sein was solls ,das gibt es nur in einen Rechtsstaat ,wie die BRD und nicht mal in der ach so verpönten DDR.Es verbleibt mit freundlichen Gruss Dieter Kasper

Antworten & Kommentare

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Antwort von Tom
am 19.05.2013
um 20:44 Uhr
Ein solches Gezeter in diesem Forum geht gar nicht. Was willst Du "Pirol" damit für eine Frage stellen?? Ich erkenne keine.
Also Bitte stellt doch in diesem Forum nur adäquate Fragen, auf die auch entsprechend geantwortet werden kann.
So jedenfalls nicht!!
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Antwort von hbaumann
am 22.05.2013
um 11:18 Uhr
Ich schließe mich den Worten von Tom voll inhaltlich an.
Wie soll man auf Ihre Fragen eine fachliche Antwort geben, wenn Sie nur Polemik betreiben und ja gar keine konkreten Fragen stellen. Und der Bezug zur ehemaligen DDR ist auch etwas grotesk. 28 Jahre haben die DDR-Bürger nach Demokratie geschrien, dann kam sie und nun können einige damit nicht umgehen und sehnen sich offensichtlich nach der bequemen Kleingartenidylle zurück. Und falls Sie denken, hier spricht ein abgehoberer Besserwisser, dem ist nicht so, denn ich stamme auch aus dem Land Brandenburg, nämlich dem ehemaligen Bezirk Frankfurt/Oder, und weiß daher, wovon ich rede.

Warum nutzen Sie denn nicht die demokratischen Möglichkeiten, die das Vereinsrecht hergibt? Lieber ergehen Sie sich in Anschuldigen, zeigen aber nicht auf, was Sie unternommen haben bzw. beabsichtigen, zu unternehmen, um die Zustände zu verbessern. Das ist natürlich mit Engagement verbunden und verlangt, dass Sie sich in das Vereinsleben einbringen.

Wenn der Vorsitzende so viel falsch gemacht hat, wie Sie aufgezählt haben, dann frage ich mich, warum Sie nicht die Möglichkeiten nutzen, die Sie als Mitglied haben? Dazu müssten Sie sich natürlich etwas mit dem Vereinsrecht auseinandersetzen. Das gehört nun auch einmal zum Vereinsleben. Mobilisieren Sie doch die Mitglieder und wählen Sie den Vorsitzenden ab. Aber dann wird natürlich sofort die ängstliche Frage im Raum stehen: "Wer soll es denn machen, ich nicht!" Alle wollen nur ihre Ruhe haben und möchten, um Gottes Willen, nicht ihren Gartenzaun verlassen.

H. Baumann
Kontakt über: www.vorstandswissen.de
 
 
 
 
 

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